Veröffentlicht in Jahr der Veränderung

Mai: Zucker

Ein Boost für das Immunsystem…

Wer hat es geschafft täglich 5 Portionen Obst und Gemüse zu essen? Gar nicht so einfach oder?

Egal wie beschäftigt wir sind oder wie unser Geldbeutel aussieht, wir sollten unsere Gesundheit immer als Priorität haben und dazu brauchen wir viele frische Lebensmittel.

20. Woche: Zucker

Mittlerweile weiß es jeder: Zucker ist ungesund. Doch wie gefährlich (industrieller) Zucker und einige Zuckerersatzstoffe (wie z.B. Aspartam) wirklich sind, haben viele noch gar nicht so mitbekommen. Kein Wunder, denn darüber wird nicht sehr oft gesprochen.

Mir ging es genauso. Meine Mutter hat zwar schon immer gepredigt, dass Zucker sehr schlecht ist, doch so richtig hatte es bei mir erst klick gemacht, als ich einen Vortrag in der Schule halten musste. Wir hatten das Thema Drogen und ich habe mir die Droge Zucker ausgesucht (da dieser Stoff süchtig macht). Meine Lehrerin war begeistert, dass ein Schüler mal über den Tellerrand hinausgeschaut hat. Als ich anfing richtig zu recherchieren erschrak ich immer mehr. Die Ausmaße, welche solche Stoffe auf unseren Körper haben sind so vielfältig und manchmal so schleichend, dass wir es gar nicht richtig mitbekommen.

Zucker ist einer dieser Stoffe. Der negative Einfluss, der schon ein wenig Zucker auf uns hat, ist erschreckend.

Nach dem Vortrag habe ich versucht meinen Zuckerkonsum sehr stark zu reduzieren. Dies hatte eine sehr interessante Auswirkung auf mich. Ich litt vorher an sehr starker Migräne. Mindestens einmal in der Woche hatte ich ein bis zwei Tage Migräne (meist Freitag und Samstag) und lag dadurch total flach. Nach einer Weile bemerkte ich, dass ich viel seltener Migräne und Kopfschmerzen hatte. Auch mein Energiehaushalt veränderte sich und ich war etwas ausgeglichener. Für mich war das Beweis genug, dass weniger bzw. Zuckerfrei zu leben sich wirklich lohnt!

Als ich dann auch noch ein paar Jahre später immer wieder Erfahrungsberichte von Menschen mit Depressionen gelesen habe, bei denen sich die Depressionen erheblich gebessert haben, als sie ganz Zuckerfrei gegangen sind, war es für mich klar, dass ich das auch ausprobieren würde. Ich muss sagen, bei mir hat es auch funktioniert. Sie verbessern sich jedes mal erheblich, wenn ich es schaffe eine Weile total Zuckerfrei zu essen.

Wer möchte das nicht? Seine Gesundheit verbessern und Krankheiten vorbeugen?
Lasst uns den Anfang machen! Die Challenge für dieser Woche lautet:

Iss eine Woche Zuckerfrei!

Dazu noch ein kleiner Tipp: Oft bemerken wir nicht, dass wir Dinge mit hinzugefügtem Zucker essen (z.B. in der Wurst oder im Jogurt). Schau beim nächsten Einkauf ganz genau auf die Inhaltsstoffe (die Wertetabelle ist egal, da in fast allem natürlicher Zucker enthalten ist).

Zucker hat viele verschiedene Namen. Hier ein paar Beispiele:
Wenn bei den Inhaltsstoffen Fructose, Glukose, Maltodextrin, Oligofruktose, Dextrose, Glukose-Fruktose-Sirup, Süßmolkenpulver, Malz oder Saccharose steht, dann sind das einfach Synonyme für zusätzlichen Zuckerzusatz.

Ich hole mir gern auf Instagram Ideen für neue Rezepte oder Tipps für den zuckerfreien Einkauf. Ein paar tolle Accounts dafür sind: zuckerfreileben, meine.zuckerfreiheit und zuckerfrei_leben.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die ersten ein bis zwei Wochen die schwersten sind. Da habe ich immer noch große Gelüste auf Süßes und bin dadurch nicht ganz ausgeglichen, doch wenn man es erstmal über diese Schwelle geschafft hat, ist alles, was danach kommt super! Rückfälle kommen trotzdem immer wieder und ich hoffe, dass ich es irgendwann mal schaffe ohne Rückfälle Zuckerfrei zu essen.

Auf geht’s! Viel Erfolg!


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Ein Kommentar zu „Mai: Zucker

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